Krisen- und Risikoprävention durch effiziente Nutzung vorhandener Daten und IT-Systeme

Die gegenwärtigen Krisen in den Lieferketten haben die Defizite im Risikomanagement deutlich sichtbar gemacht. Eine frühzeitige Identifizierung von Risiken wie die Pandemie, Engpass an Prozessoren, Suezkanal, Ukraine-Konflikt und derer Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit war mit dem bestehenden Risikomanagement kaum möglich Weitere Risiken wie zur Cybersecurity sind bereits erkannt und künftige Risiken schlummern noch unentdeckt in den globalen Lieferketten.
 
Die 7. TSM-Studie untersucht, welchen Nutzen die bestehenden IT-Landschaften für ein präventives und ganzheitliches Risikomanagement bringen. Die Studienergebnisse zeigen auf, inwiefern die vorhandenen Daten und IT-Systeme die Abläufe und Methoden eines durchgängigen Lieferantenmanagements abdecken. Die Studie wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, um mit den vorhandenen Daten und IT-Systemen eine wirksame Krisen- und Risikoprävention in bestehenden und zukünftigen Lieferketten sicherzustellen.

Die Studie des Total Supplier Managements wird von der bbw university of applied science zusammen mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik der Region Berlin-Brandenburg (BME) und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) durchgeführt.
 
Die Umfrage dauert nur ca. 5 Minuten. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Studienergebnisse werden Ihnen im Anschluss kostenfrei zur Verfügung gestellt.
 
Mit dem folgenden Link starten Sie die Umfrage, über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr!